Villa Heike Kunstverein
Call für Teilnehmer:innen
Call für Teilnehmer:innen
Bewegungsworkshop & Performance
mit Julieta Ortiz de Latierro und Erbse
Wir laden Teilnehmende zu einer Reihe von Bewegungsworkshops und einer öffentlichen Performance ein, die die Beziehung zwischen Mensch und Tier über körperliche Praxis erforschen.
Die von der Künstlerin Julieta Ortiz de Latierro in Zusammenarbeit mit dem Choreografen Erbse entwickelten Workshops betrachten Bewegung als eine Form des Wissens. Die Teilnehmer*innen arbeiten mit angeleiteten Übungen, die auf Beobachtung, Vorstellungskraft und Körperbewusstsein basieren, und nähern sich so schrittweise den Wahrnehmungsweisen der Tiere durch den Körper.
Wie bewegt ein Känguru seinen Kopf, wenn es rennt? Wie schnell würde eine Eule mit den Flügeln schlagen, wenn sie aus dem Käfig befreit würde? Wie wird die Giraffe die kleinsten Tiere zum Ausgang führen?
Die Workshops fließen in einer öffentlichen Performance vor dem Tierpark Lichtenberg. Der Prozess ist kollektiv und explorativ und kombiniert einfache Improvisationsanleitungen mit Gruppenübungen. Vorkenntnisse in Tanz oder Performance sind nicht erforderlich.
Sowohl die Workshops als auch die Performance werden dokumentiert. Das entstandene Material wird im September in einer Ausstellung in der Villa Heike Kunstverein präsentiert.
Workshops
18. Juni, 18–20 Uhr
FZM* e.V., Heinrichstr. 20C, 10317 Berlin
25. Juni, 18–20 Uhr
Kieztreff UNDINE, Hagenstraße 57, 10365 Berlin
Es ist nicht notwendig, an beiden Workshops teilzunehmen, eine einzelne Teilnahme ist ebenfalls möglich.
Öffentliche Performance
19. Juni, 16-19 Uhr
vor dem Tierpark Lichtenberg
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung (bis zum 17.06.2026): info@villaheikekunstverein.de
Organisiert von Julieta Ortiz de Latierro und dem Kunstverein Villa Heike im Rahmen einer Zusammenarbeit mit lokalen Partnern in Lichtenberg.
Das Projekt wird durch die Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt des Landes Berlin sowie das Bezirksamt Lichtenberg aus Mitteln des Bezirkskulturfonds gefördert.
JavaScript is turned off.
Please enable JavaScript to view this site properly.